Herzlich willkommen an der Jakob-Ihrler-Schule!

Am Dienstag, den 8.9.2020 war es endlich wieder einmal so weit: 48 Schulanfänger aus Ihrlerstein, Essing und Kelheim wurden an der Jakob-Ihrler-Schule herzlich willkommen geheißen. Wegen Corona gab es diesmal gleich zwei Feiern!

Los ging es mit der Klasse 1a und ihrer Lehrerin Frau Monika Seidl. Gespannt saßen die Erstklässler mit ihren Eltern in der Aula. Schulleiterin Katja Listl zeigte sich hocherfreut und sagte, sie würde die Maske auch 24 Stunden am Tag tragen, wenn nur die Kinder weiter in die Schule kommen dürften.

Von der Klasse 2b gab es zunächst einen fröhlichen Willkommensgruß mit verschiedenen Wünschen und Ausblicken auf den neuen Lebensabschnitt. Nach der Begrüßung und Vorstellung von Frau Seidl erzählte Frau Listl dann noch eine Bilderbuchgeschichte.

„Henriette Hoppe ist eine Kaninchendame mit braunen Augen. Und sie ist ein bisschen aufgeregt, denn vor ihr liegt ihr erster Schultag als Lehrerin“, so der Anfang der Geschichte. Vor lauter Aufregung radelt Frau Hoppe sogar im Nachthemd in die Schule. Aber am Ende wird es noch ein ganz toller erster Schultag für sie!

Für die Kinder war an dieser Stelle aber noch nicht Schluss. Mit Frau Seidl ging es jetzt ins Klassenzimmer, wo noch allerlei auf dem Programm stand, eben der erste Schultag ...

Kinder und Eltern der Klasse 1b erlebten eine ähnliche Feier wie die Parallelklasse, nur natürlich mit anderer Klassenlehrerin. Frau Barbara Schwab ist neu an unserer Schule und konnte sich daher gut in die Situation von Frau Hoppe hineinversetzen. Sie hatte auch selbst eine Schultüte dabei – in der sich was befand? Mimi, die Lesemaus! Doch die Maus war noch etwas schüchtern und spitzte nur kurz aus der Schultüte raus. Im Klassenzimmer, ohne die vielen Eltern, war sie wohl schon etwas zutraulicher ...

PS: Leider bestimmt noch immer Corona über weite Strecken das Schulleben. Daher mussten die Klassen 1a und 1b zeitversetzt und getrennt voneinander in der Aula begrüßt werden. Für alle Anwesenden bestand Maskenpflicht und jedes Kind durfte nur von zwei Personen begleitet werden.

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